Kategorie auswählen:

  • Einkommensteuer x
  • Familie x
  • Finanzen x
  • Gesetzgebung x
  • Hotel/Gastronomie x
  • Immobilien x
  • Insolvenz x
  • International x
  • Kanzlei x
  • Körperschaftsteuer x
  • Kunst/Kultur x
  • Lohn/Gehalt x
  • Mobilität x
  • Rechnungswesen x
  • Sonstiges x
  • Steuerstrafrecht x
  • Umsatzsteuer x
  • Verfahrensrecht x

Wohnimmobilienverwalter, Vormund, Pfleger oder Betreuer sind vereinbare Tätigkeiten eines Steuerberaters (BStBK)

Die Bundessteuerberaterkammer hat die Hinweise für die Tätigkeit des Steuerberaters im Bereich vereinbare Tätigkeiten als Wohnimmobilienverwalter und für die Tätigkeit als Vormund, Pfleger oder Betreuer aktualisiert.

Kategorien:

EU-Wettbewerbsaufsicht gibt deutsche „Sanierungsklausel“ frei (EU)

Die Europäische Kommission ist zu dem Schluss gekommen, dass die „Sanierungsklausel“, eine deutsche Steuervergünstigung für notleidende Unternehmen, keine staatliche Beihilfe im Sinne der EU-Vorschriften darstellt.

Abzugsverbot für Zinsen (JStG2019)

Das Abzugsverbot für Zinsen für hinterzogene Steuern wird um die auf die Hinterziehungszinsen anzurechnenden Nachzahlungszinsen erweitert, die für denselben Zeitraum festgesetzt werden.

BNotO, BeurkG - Mitwirkung des Notars bei unredlichen Verträgen (BGH)

Der BGH äußert sich zur Verfolgung unerlaubter oder unredlicher Zwecke unter Mitwirkung eines Notars.

Kaufpreisaufteilung für Gebäude-AfA mittels Arbeitshilfe des BMF gebilligt (FG)

Die "Arbeitshilfe zur Aufteilung eines Gesamtkaufpreises für ein bebautes Grundstück" des BMF ist ein geeignetes Hilfsmittel, um den Kaufpreis beim Grundstückserwerb sachgerecht aufzuteilen.

Einkommensteuer - Negativzinsen weiter nicht abzugsfähig (Bundestag)

Die FDP-Fraktion hat sich im Finanzausschuss nicht mit ihrer Forderung durchsetzen können, Negativzinsen im Steuerrecht zu berücksichtigen. Das Gremium lehnte einen entsprechenden Antrag der FDP-Fraktion (19/15771) ab.

Basiszinssatz unverändert bei -0,88 Prozent (Bundesbank)

Die Deutsche Bundesbank hat den Basiszinssatz zum 01.01.2020 bekannt gegeben. Er beträgt unverändert -0,88 %.

Kategorien:

Verspätungszuschlag

Durch eine Neuregelung wird ermöglicht, dass ein Verspätungszuschlag vollautomationsgestützt festgesetzt werden kann.

Meisterpflicht im Handwerk wird 2020 wieder ausgedehnt

Die Meisterpflicht ab 2020 wieder in folgenden Gewerken:

Im Hotelgewerbe ist der digitale Meldeschein möglich

Ab 2020 ist der Meldeschein in Papierform nicht mehr Pflicht.

Aufbewahrungsfrist für Computer wird verkürzt

Nach einem IT-Systemwechsel müssen Unternehmer ihre Altcomputer mit steuerlich relevanten Unternehmensdaten nur noch fünf statt wie bisher zehn Jahre aufbewahren.

Steuerliche Forschungsförderung ist beschlossen

Nach langer Diskussion tritt zum 01.011.2020 auch das „Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung“ in Kraft.

Kleinunternehmer dürfen jetzt bis 22.000 Euro umsetzen (UStG)

Die Kleinunternehmergrenze steigt laut „Drittem Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie“ von 17.500 auf 22.000 Euro Umsatz.

Gesetzesänderung zur elektronischen Kasse ernst nehmen

Ernst nehmen sollten Unternehmer die Gesetzesänderungen für elektronische Kassen. Sogenannte digitale Aufzeichnungssysteme müssen ab 2020 über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) verfügen.

Verschärfte Meldepflichten auch beim nunmehr öffentlich einsehbarem Transparenzregister

Eine Gesetzesänderung verpflichtet Kapital- und Personengesellschaften, nicht nur die wirtschaftlichen Berechtigten sowie Art und Umfang des wirtschaftlichen Interesses zu benennen.

Meldepflicht für Modelle zur Steuergestaltung ändert sich

Beachten sollten Unternehmer 2020 auch die Gesetzesänderung rund um die EU-Richtlinie DAC6, die ab Januar in nationales Recht umgesetzt wird.

Gesetzesänderungen zu Azubigehalt und Kurzfrist-Aushilfen

Auch Auszubildende erhalten ab 1. Januar laut Gesetz zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung eine Mindestvergütung.

Gesetzesänderungen zu Sachbezügen und Gesundheitsleistungen

Ab 2020 Änderungen bei Prepaid-Kreditkartenmodellen und der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Gesetzesänderung soll ab 2020 den Fachkräftezuzug erleichtern

Fachkräfte aus Drittstaaten ohne Hochschulabschluss dürfen bislang nur in Deutschland arbeiten, wenn sie in einem sogenannten Engpassberuf tätig sind. Etwa in der Altenpflege.

Diese Internetseite verwendet Cookies, um die Nutzererfahrung zu verbessern und den Benutzern bestimmte Dienste und Funktionen bereitzustellen.
Mehr Informationen finden sie unter Datenschutz. Ich stimme zu