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Einkommensteuer - Negativzinsen weiter nicht abzugsfähig (Bundestag)

Die FDP-Fraktion hat sich im Finanzausschuss nicht mit ihrer Forderung durchsetzen können, Negativzinsen im Steuerrecht zu berücksichtigen. Das Gremium lehnte einen entsprechenden Antrag der FDP-Fraktion (19/15771) ab.

Basiszinssatz unverändert bei -0,88 Prozent (Bundesbank)

Die Deutsche Bundesbank hat den Basiszinssatz zum 01.01.2020 bekannt gegeben. Er beträgt unverändert -0,88 %.

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Verspätungszuschlag

Durch eine Neuregelung wird ermöglicht, dass ein Verspätungszuschlag vollautomationsgestützt festgesetzt werden kann.

Meisterpflicht im Handwerk wird 2020 wieder ausgedehnt

Die Meisterpflicht ab 2020 wieder in folgenden Gewerken:

Im Hotelgewerbe ist der digitale Meldeschein möglich

Ab 2020 ist der Meldeschein in Papierform nicht mehr Pflicht.

Aufbewahrungsfrist für Computer wird verkürzt

Nach einem IT-Systemwechsel müssen Unternehmer ihre Altcomputer mit steuerlich relevanten Unternehmensdaten nur noch fünf statt wie bisher zehn Jahre aufbewahren.

Steuerliche Forschungsförderung ist beschlossen

Nach langer Diskussion tritt zum 01.011.2020 auch das „Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung“ in Kraft.

Kleinunternehmer dürfen jetzt bis 22.000 Euro umsetzen (UStG)

Die Kleinunternehmergrenze steigt laut „Drittem Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie“ von 17.500 auf 22.000 Euro Umsatz.

Gesetzesänderung zur elektronischen Kasse ernst nehmen

Ernst nehmen sollten Unternehmer die Gesetzesänderungen für elektronische Kassen. Sogenannte digitale Aufzeichnungssysteme müssen ab 2020 über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) verfügen.

Verschärfte Meldepflichten auch beim nunmehr öffentlich einsehbarem Transparenzregister

Eine Gesetzesänderung verpflichtet Kapital- und Personengesellschaften, nicht nur die wirtschaftlichen Berechtigten sowie Art und Umfang des wirtschaftlichen Interesses zu benennen.

Meldepflicht für Modelle zur Steuergestaltung ändert sich

Beachten sollten Unternehmer 2020 auch die Gesetzesänderung rund um die EU-Richtlinie DAC6, die ab Januar in nationales Recht umgesetzt wird.

Gesetzesänderungen zu Azubigehalt und Kurzfrist-Aushilfen

Auch Auszubildende erhalten ab 1. Januar laut Gesetz zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung eine Mindestvergütung.

Gesetzesänderungen zu Sachbezügen und Gesundheitsleistungen

Ab 2020 Änderungen bei Prepaid-Kreditkartenmodellen und der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Gesetzesänderung soll ab 2020 den Fachkräftezuzug erleichtern

Fachkräfte aus Drittstaaten ohne Hochschulabschluss dürfen bislang nur in Deutschland arbeiten, wenn sie in einem sogenannten Engpassberuf tätig sind. Etwa in der Altenpflege.

Gesetzesänderungen zur Steueridentifikationsnummer und Wechsel der Steuerklassen

Weitere sinnvolle Änderungen im Bereich Lohn & Gehalt:

Entscheidungen über Teilzeit künftig nicht mehr nur schriftlich

Stellen Mitarbeiter einen Antrag gemäß Teilzeit- und Befristungsgesetz, ist dafür künftig kein unterzeichnetes Schriftstück mehr nötig.

Auch sonst ändert sich 2020 manches bei der Mobilität

Gesetzesänderungen gibt es 2020 auch in anderen Bereichen der Mobilität.

2020 bringt Gesetzesänderungen rund um die E-Mobilität

Das Jahressteuergesetz (JStG) enthält einige Gesetzesänderungen zum Thema Mobilität.

Mieterauskunft: Lösungsansatz für den anspruchsvollen Wohnungsmarkt (Creditreform)

Der Wohnungsmarkt in Ballungsgebieten wie Berlin zeigt sich angespannter denn je. Wohnungsknappheit, steigende Mieten und Immobilienpreise sowie der Mangel an sozialem Wohnungsbau und politische Uneinigkeit befeuern die Unzufriedenheit von Mietern und Vermietern.

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Arbeitgeber müssen auf drohenden Verfall von Urlaub aus den Vorjahren hinweisen (LAG)

Nach einem nunmehr veröffentlichten Urteil erlischt der Urlaubsanspruch eines Arbeitnehmers in der Regel nur dann am Ende des Kalenderjahres, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zuvor über seinen Urlaubsanspruch und die Verfallfristen belehrt hat.

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