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steuer- und sozialversicherungsfreie Mitarbeiterbeteiligung

Arbeitgeber können den neuen steuer- und sozialversicherungsfreien Höchstbetrag für die Überlassung von Mitarbeiterbeteiligung nach § 3 Nr. 39 EStG von 360 EUR pro Jahr nutzen, sofern die Vermögensbeteiligung zusätzlich zu ohnehin geschuldeten Leistungen gewährt und nicht auf bestehende oder künftige Lohnansprüche angerechnet wird.

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Leistungen aus einer Gruppenunfallversicherung nicht zwingend Arbeitslohn

Wurde für die Angestellten eine Gruppenunfallversicherung abgeschlossen, die neben beruflichen auch private Risiken abdeckt, stellt die Leistung des Beitrags aufgrund der aktuellen BFH-Rechtsprechung nur dann Arbeitslohn dar, wenn der Arbeitnehmer im Schadensfall einen unmittelbaren und unentziehbaren Anspruch gegenüber der Versicherung hat.

Steuerklasse darf für Elterngeld gewechselt werden

Eltern dürfen die Steuerklasse wechseln, wenn sie dadurch ein höheres Elterngeld bekommen.Das hat das Bundessozialgericht entschieden.

Keine Anwendung der 1%-Regelung bei Überlassung von Werkstattwagen

Auf Fahrzeuge, die aufgrund ihrer Beschaffenheit fast ausschließlich zur Beförderung von Gütern bestimmt sind, ist die „1 %-Regelung“ nicht anzuwenden.Auch der BFH hält die Voraussetzungen für die Anwendung der „1 %-Regelung“ nicht für gegeben.Diese Regelung sieht vor, dass für die Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs zu privaten Fahrten „für jeden Kalendermonat 1 % des inländischen Listenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung zuzüglich der Kosten für Sonderausstattungen einschließlich der Umsatzsteuer anzusetzen“ ist (§ 8 Abs.

Ab dem 01.01.2009: Sofortmeldung zur Sozialversicherung

Arbeitgebern bestimmter schwarzarbeitanfällige Branchen sind seit dem 1.Januar 2009 verpflichtet, den Tag des Beginns des Beschäftigungsverhältnisses spätestens bei dessen Aufnahme zu melden.

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Mitarbeiterverpflegung wird vom Staat steuerlich gefördert

Jeder Arbeitgeber kann seinen Mitarbeitern einen steuer- und sozialabgabenbefreiten Essenszuschuss zukommen lassen.

ELENA: Die größte Datensammlung Deutschlands

Die Bundesregierung beschlossen, mit dem elektronischen Einkommensnachweis (ELENA) die größte Sammlung personenbezogener Daten Deutschlands aufzubauen.

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Steuerliche Behandlung von Arbeitgeberdarlehen

Zinsersparnisse, die ein Mitarbeiter aufgrund seines Dienstverhältnisses erhält, gehören zum steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn.Zinsvorteile waren nach der bis Ende 2007 geltenden Verwaltungsauffassung nur anzunehmen, soweit der Effektivzins für ein Darlehen 5,0% unterschritt und die Summe der noch nicht getilgten Darlehen am Ende des Lohnzahlungszeitraums 2.600 € überstieg.

Neuer Firmeninhaber haftet nicht für fehlende Sozialversicherungsbeiträge

Wer eine Firma übernimmt, haftet nicht für noch ausstehende Sozialversicherungsbeiträge.Wie aus einem aktuellen Urteil hervorgeht, gibt es keine gesetzliche Grundlage, derzufolge der Firmennachfolger für zu wenig oder nicht bezahlte Sozialversicherungsbeiträge des Vorgängers hafte.

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Elterngeld: Wechsel der Steuerklasse prüfen

Eltern in Erwartung auf Elterngeld können in den zwölf Monaten können vor der Geburt des Kindes einen einmaligen Wechsel der Steuerklasse vornehmen und zwar auch um den Anspruch auf Elterngeld zu erhöhen.

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Deutsche Rentenversicherung prüft Abgabepflichten zur Künstlersozialkasse

Die 3.600 Betriebsprüfer der Deutschen Rentenversicherung unterstützen derzeit die Künstlersozialkasse (KSK) in Wilhemshaven bei der Erhebung der Abgaben.

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Statusfeststellungsverfahren nach Sozialgesetzbuch

Wenn Zweifel hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Einordnung einer Erwerbstätigkeit als selbständige Tätigkeit oder abhängige Beschäftigung bestehen, verschafft das Statusfeststellungsverfahren nach § 7a Absatz 1 Satz 1 SGB VI hierüber Rechtssicherheit für alle Beteiligten.Beteiligte, die eine Statusfeststellung nach Satz 1 der oben genannten Vorschrift beantragen können, sind nur die Vertragspartner – also der Auftraggeber und der Auftragnehmer beziehungsweise der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer.

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Hinzuverdienstmöglichkeiten Altersrente

Zu den Altersrenten kann erst nach Erreichen der Regelaltersgrenze unbegrenzt hinzuverdient werden.Vor Erreichen der Regelaltersgrenze besteht Anspruch auf eine Altersrente nur, wenn neben der Erfüllung der jeweiligen besonderen versicherungsrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen bestimmte Hinzuverdienstgrenzen (§ 34 SGB VI) nicht überschritten werden.Die Höhe der Hinzuverdienstgrenzen hängt wesentlich davon ab, ob die Rente als Vollrente oder als Teilrente bezogen wird.

Altersrente - Anhebung der Altersgrenzen

Mit dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz vom 20.4.2007 wurde die Anhebung der Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung für die Regelaltersrente, die Altersrente für langjährig Versicherte und die Altersrente für schwerbehinderte Menschen beschlossen.

Grenzwerte der Sozialversicherung 2008

Seit dem 1.Januar 2008 gelten neue Einkommensgrenzen in allen Sozialversicherungszweigen.Die für die Berechnung des Beitrags in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung maßgebliche Bemessungsgrenze wird auf 3.600 Euro monatlich angepasst.

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