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Einkommensteuer - Nicht lückenlos fortlaufende Rechnungsnummern (FG)

Verwendet ein Unternehmer keine lückenlos fortlaufenden Rechnungsnummern, so berechtigt dies allein nicht das FA zur Erhöhung des Gewinns durch Schätzung eines "Un"-Sicherheitszuschlags.

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Über 500 Stunden Verwandtenhilfe beim Hausbau können Gefälligkeit sein (SG)

Helfen Verwandte beim Hausbau in Eigenleistung durch Ausführung verschiedener Bauarbeiten in einem Umfang von mehr als 500 Stunden, kann dies als Gefälligkeitsleistung einzustufen sein mit der Folge, dass keine Beitragspflicht der privaten Bauherren in der gesetzlichen Unfallversicherung besteht.

Kriterien für zulässige Überwachung der Internetkommunikation am Arbeitsplatz (EGMR)

Unternehmen dürfen die Internetkommunikation ihrer Beschäftigten überwachen, sofern die Überwachung insbesondere verhältnismäßig ist.

Abgabefrist für Steuererklärungen 2017 und Fristverlängerung (BMF)

Das BMF hat die gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v.02.01.2018 über Steuererklärungsfristen für das Kalenderjahr 2017 sowie die Fristverlängerung veröffentlicht.

(Keine) Ersatzpflicht des Grundstücksverkäufers (BGH)

a) Es stellt keine besonders schwerwiegende Treuepflichtverletzung des (potentiellen) Verkäufers eines Grundstücks dar, wenn er - bei wahrheitsgemäßer Erklärung seiner Abschlussbereitschaft - dem Kaufinteressenten nicht offenbart, dass er sich vorbehält, den Kaufpreis zu erhöhen.

Insolvenzbedingter Ausfall einer privaten Darlehensforderung als Verlust bei den Einkünften aus Kapitalvermögen (BFH)

Der endgültige Ausfall einer Kapitalforderung führt nach Einführung der Abgeltungsteuer zu einem steuerlich anzuerkennenden Verlust in der privaten Vermögenssphäre.

BVerfG soll 6 %-igen Rechnungszinsfuß für steuerliche Pensionsrückstellungen überprüfen (FG)

Der 10.Senat des Finanzgerichts Köln hält den Rechnungszinsfuß von 6 % zur Ermittlung von Pensionsrückstellungen in § 6a EStG im Jahr 2015 für verfassungswidrig.

Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG bei der Vermietung und Verpachtung von Grundstücken mit Einrichtungsgegenständen (BMF)

Mit Urteil vom 11.11.2015 hat der BFH entschieden, dass die Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchstabe a UStG auch die Vermietung möblierter Räume oder Gebäude umfasst, wenn diese auf Dauer angelegt ist.

Das ändert sich zum Jahresbeginn (BMF)

Höhere Freibeträge, mehr Kindergeld, Verbesserung der Altersvorsorge und Maßnahmen gegen Steuervermeidung und Steuerbetrug.

Beitragssatz zur Rentenversicherung sinkt auf 18,6 %

Der Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung sinkt ab dem 01.012018 von derzeit 18,7 auf 18,6 Prozent.

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Umsatzsteuer - Ort der sonstigen Leistung im Zusammenhang mit einem Grundstück (BMF)

Das BMF ändert den Abschnitt 3a.3 UStAE über den Ort der sonstigen Leistung im Zusammenhang mit einem Grundstück nach § 3a Abs.

Geldwäschegesetz/Abgabenordnung - Ab 01.01.2017 wird die Identifizierung des Mandanten für Steuerberater noch wichtiger

Vor der Begründung der Geschäftsbeziehung besteht die Pflicht zur Identifizierung und diese entfällt nicht schon dann, wenn die Person dem Steuerberater bekannt ist.

Einkommensteuer - Ausfall einer privaten Darlehensforderung als Verlust aus KapV (BFH)

Der endgültige Ausfall einer Kapitalforderung i.S. des § 20 Abs.1 Nr. 7 EStG in der privaten Vermögenssphäre führt nach Einführung der Abgeltungsteuer zu einem steuerlich anzuerkennenden Verlust nach § 20 Abs.

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Änderung der GwG-Grenze ab 2018 und Auswirkung auf die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Mit Wirkung ab 2018 hat der Gesetzgeber eine Anhebung der GWG-Grenze von bislang 410 EUR auf 800 EUR beschlossen.

Anteil der privaten Nutzung eines Geschäftswagens nur durch ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nachweisbar (FG Rheinland-Pfalz)

Ein Arbeitnehmer muss ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch führen, damit der als Arbeitslohn anzusetzende geldwerte Vorteil für die private Nutzung eines überlassenen Geschäftswagens nicht nach der sogenannten 1%-Regelung ("Nutzungspauschale"), sondern nach dem Anteil der im Fahrtenbuch aufgezeichneten Privatfahrten zu ermitteln ist.

"Schwarze Liste" für korrupte Firmen (Bundestag)

Korrupte und betrügerische Unternehmen landen künftig auf einer "Schwarzen Liste" beim Bundeskartellamt.

Welche Fachliteratur ein Steuerberater kennen muss (BGH, LG)

Auszüge aus Urteilen des BGH und LG Bonn zur Einsichtspflicht eines Steuerberaters: „...Grundsätzlich darf der Steuerberater auf den Fortbestand einer höchstrichterlichen Rechtsprechung vertrauen (...) Maßgeblich ist die jeweils aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung im Zeitpunkt der Beratung.

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Grenze für Rechnungen über Kleinbeträge von 150 EUR auf 250 EUR erhöht (BMF)

Durch Artikel 5 des Zweiten Bürokratieentlastungsgesetzes ist die Grenze des § 33 UStDV für Kleinbetragsrechnungen von 150 EUR auf 250 EUR erhöht worden.

Künstlersozialabgabe sinkt 2018 auf 4,2 Prozent (KSK)

Die Künstlersozialabgabe sinkt im zweiten Jahr hintereinander.2018 beträgt der Abgabesatz 4,2 Prozent statt derzeit 4,8 Prozent.

Keine Umsatzsteuer auf Pokergewinne (BFH)

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat durch Urteil entschieden, dass Preisgelder oder Spielgewinne, die ein Berufspokerspieler (nur) bei erfolgreicher Teilnahme an Spielen fremder Veranstalter erhält, kein Entgelte für eine umsatzsteuerpflichtige Leistung des Pokerspielers (an den Veranstalter oder die Mitspieler) sind und der Pokerspieler deshalb von seinen Spielgewinnen keine Umsatzsteuer abführen muss.

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