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Hier finden Sie aktuelle Informationen. Besuchen Sie auch unseren Downloadbereich. Erläuterungen zu Fachbegriffen erhalten Sie im Glossar.

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Beratungskosten im Zusammenhang mit strafbefreiender Erklärung nicht abzugsfähig (09.07.2010)

1. Steuerberatungskosten, die im Zusammenhang mit der Erstellung und Abgabe einer strafbefreienden Erklärung entstehen, sind weder als Werbungskosten noch als Sonderausgaben abzugsfähig. 2. Dies gilt unabhängig vom Zeitpunkt des Abflusses der entsprechenden Aufwendungen. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Zur Haftung des Steuerberaters für Schäden aus Insolvenzverschleppung (28.05.2010)

1. Der Steuberater hat keine Pflicht, auf eine (drohende) Insolvenzreife seines Mandanten (hier: GmbH) infolge Überschuldung und die Notwendigkeit einer Überschuldungsprüfung bzw. die Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrags hinzuweisen. Dies gilt zumindest dann, wenn der Geschäftsführer der GmbH deren Überschuldung kennt. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Neue Informationspflichten für Steuerberater (17.05.2010)

Am 17.05.2010 trat die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) vom 12.03.2010 im Kraft. Sie schreibt in Umsetzung der europäischen Dienstleistungsrichtlinie auch Steuerberatern vor, welche Pflichtangaben sie künftig von sich aus mitzuteilen haben und welche weitergehenden Informationen auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden müssen. Sie finden unsere Informationspflichten wie auch die Pflichtangaben nach § 5 TMG im Impressum.


BFH - Anschaffung eines Grundstücks bei Besitzübergabe vor dem vertraglich vereinbarten Zeitpunkt (09.04.2010)

Ein bebautes Grundstück ist in dem Zeitpunkt angeschafft, in dem Besitz, Nutzungen, Gefahr und Lasten auf den Käufer übergeben. Maßgebend ist nicht der vertraglich vorgesehene, sondern der tatsächliche Überang. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Erhöhung der Grunderwerbsteuer auf 4,5%? (07.04.2010)

Nach Berichten der Immobilien Zeitung planen die unionsgeführten Bundesländer, die Grunderwerbsteuer von derzeit 3,5 auf 4,5 Prozent zu erhöhen. Das gehe aus einem Ergebnispapier der Arbeitsgruppe Steueroptimierung der Bundesländer hervor. Sachsen-Anhalt, Hamburg und Berlin haben den Steuersatz bereits erhöht. Auch in Brandenburg plant die rot-rote Landesregierung eine Erhöhung.


BFH - Voraussetzungen für ein Treuhandverhältnis (05.04.2010)

Sind Aktien Gegenstand eines „Treuhandvertrags“, so sind die auf sie entfallende Dividenden nur dann steuerlich dem „Treugeber“ zuzurechnen, wenn dieser - nach den mit dem „Treuhänder“ getroffenen Absprachen und bei deren tatsächlichem Vollzug - das Treuhandverhältnis in vollem Umfang beherrscht. [ Ganzen Artikel lesen! ]


SCHUFA - Eine kostenlose Eigenauskunft pro Jahr (01.04.2010)

SCHUFA
Ab dem 01.04.2010 können Bankkunden bei der SCHUFA und anderen Auskunfteien einmal pro Jahr kostenlos alle ihre gespeicherten Daten abrufen. Dabei müssen die Unternehmen alle gespeicherten Daten und die Bewertungen (Score-Werte) der letzten sechs Monate offen legen. Dazu zählen auch welche Daten dort eingeflossen sind und wer diese Daten abgefragt hat. Dies legt das neue Bundesdatenschutzgesetz fest. Informationen wie Familienstand, Arbeitgeber, Einkommen, Guthaben und Wertpapierdepots dürften NICHT gespeichert werden (Datenübersicht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz). [ Ganzen Artikel lesen! ]


BGH: Maklervertrag kommt mit Suchauftrag zustande (29.03.2010)

Wer sich mit einem Suchauftrag an einen gewerbsmäßigen Makler wendet, macht damit ein Angebot auf Abschluss eines Maklervertrages. Es ist dabei für den Makler nicht erforderlich, eine zusätzliche Annahmeerklärung abzugeben. Es genügt, wenn er die Tätigkeit aufnimmt. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Gewerblicher Grundstückshandel bei Wohnungsverkäufen auf Druck einer Bank (19.03.2010)

Die persönlichen oder finanziellen Beweggründe für die Veräußerung von Immobilien sind für die Zuordnung zum gewerblichen Grundstückshandel oder zur Vermögensverwaltung unerheblich. Dies gilt auch bei Vorliegen einer wirtschaftlichen Zwangslage. [ Ganzen Artikel lesen! ]


BFH - Treuhandverhältnis an einem Teil des Geschäftsanteils? (15.03.2010)

Der Annahme eines zivilrechtlich wirksamen Treuhandverhältnisses steht nicht entgegen, dass es nicht an einem selbständigen Geschäftsanteil, sondern – als sog. Quotentreuhand – lediglich an einem Teil eines solchen Geschäftsanteils vereinbart wird. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Insolvenzverwalter: Nur eingeschränktes Recht auf Einsicht in Steuerakten des Insolvenzschuldners (10.03.2010)

Das FG Rheinland-Pfalz hat aktuell zu der Frage Stellung genommen, ob und ggf. in welchem Umfang ein Insolvenzverwalter Anspruch auf Einsicht in die Steuerakten des Insolvenzschuldners hat. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Selbstanzeige: Unvollständige Selbstanzeigen schützen nicht (01.03.2010)

Die OFD Koblenz weist im Hinblick auf verstärkt eingehende Selbstanzeigen im Zusammenhang mit Schweizer Kapitalanlagen darauf hin, dass Selbstanzeigen vollständige Angaben enthalten müssen, um tatsächlich strafbefreiend zu wirken. [ Ganzen Artikel lesen! ]


EU-Kommission prüft Sanierungsklausel im Körperschaftsteuerrecht (24.02.2010)

Die EU-Kommission nimmt im Rahmen eines Prüfverfahrens eine steuerliche Erleichterung - die sog. Sanierungsklausel -, die im deutschen Körperschaftsteuerrecht für notleidende Firmen eingeführt wurde, unter die Lupe. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Reisekostenrecht: Probleme mit neuen Hotelrechnungen (15.02.2010)

Mit der Einführung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes auf Beherbergungsleistungen seit 1. Januar 2010 haben sich auch Änderungen bei der Reisekostenabrechnung für Mitarbeiter ergeben. Arbeitnehmer fahren finanziell schlechter, wenn das Frühstück (19%) separat in Rechnung gestellt wird. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Mindesthebesatz von 200 % bei Gewerbesteuer verfassungsgemäß (27.01.2010)

Die Verpflichtung der Gemeinden, einen Gewerbesteuerhebesatz von mindestens 200 % anzuwenden, ist verfassungsgemäß. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Elektronische Übermittlung von Bilanzen (19.01.2010)

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat mit Schreiben vom 19.01.2010 zur zukünftig erforderlichen elektronischen Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen Stellung genommen. [ Ganzen Artikel lesen! ]


Dienstreisen mit Urlaub jetzt von Steuer absetzbar (13.01.2010)

Bundesfinanzhof in München
Arbeitnehmer können Dienstreisen auch dann von der Steuer absetzen, wenn sie private Urlaubstage an die Reise anhängen. Der Bundesfinanzhof (BFH) kippte das sogenannte Aufteilungsverbot. Dem Gesetz lasse sich kein allgemeines Aufteilungs- und Abzugsverbot für gemischt veranlasste Aufwendungen entnehmen, begründeten die Richter ihre Entscheidung. Wenn die beruflich veranlassten Zeitanteile fest stehen und nicht von untergeordneter Bedeutung sind, können sie bei gemischt beruflich und privat veranlassten Reisen als Werbungskosten geltend gemacht werden, entschieden die Richter.
Bundesfinanzhof Az.: VI R 94/01


Zugriffe auf www.henske.de (31.12.2009)

In abgelaufenen Jahr 2009 ist die Anzahl der Zugriffe auf unsere Website www.henske.de um ca. 56% gegenüber 2008 gestiegen. Die absolute Zahl der Zugriffe entspricht aber unverändert nicht ganz unseren Vorstellungen. Wir werden uns daher noch mehr anstrengen müssen.


Wachstumsbeschleunigungsgesetz tritt am 01.01.2010 in Kraft (30.12.2009)

Bundesgesetzblatt
Das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) ist in der Nr. 81 vom 30.12.2009, Seite 3950 ff, des Bundesgesetzblattes veröffentlicht worden und tritt damit am 01.01.2010 in Kraft.

Quelle: Bundesgesetzblatt

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Jahresendstrategie 2009 - Maßnahmen im privaten Bereich (20.12.2009)

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Steuerpflichtige können auch außerhalb der Gewinnermittlung noch bis Silvester Steuerminderungspotenzial sichten und langfristig die richtigen Weichen stellen. Dabei sind neben den üblichen Maßnahmen Anpassungen an gesetzliche Änderungen zu beachten.

Inhalt: Grundfreibetrag, Aufbewahrungspflicht, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Faktorverfahren, geldwerter Vorteil, Erststudium, Vermögensbeteiligungen, Verträge unter nahen Angehörigen, Vermietung von mehr als zwei Wohnungen, ausländische Mieteinkünfte, Wahl der Lohnsteuerklasse und Elterngeld, Einkünfteverlagerung, Grundsteuererlass, volljähriger Nachwuchs bis 25, Freiwilligendienst, Unterhaltsleistungen, Antrag auf unbeschränkte Einkommensteuerpflicht, Eintrag eines Freibetrag, Kapitallebensversicherungen, private Kapitaleinnahmen, Wertpapiere mit Verlust, Haushaltsnahe Dienstleistungen, außergewöhnlichen Belastungen, Kinderbetreuungskosten, Kirchensteuer, Spenden oder Unterhalt, Spenden, Verlustvorträge, Riester-Vorsorge, Splittingtarif durch Heirat, Hausbesitzer und Mieter, Arbeitnehmer-Sparzulage, Riester-Zulage [ Ganzen Artikel lesen! ]


Jahresendstrategie 2009 - Gewinnverlagerung bei Bilanzierenden (20.12.2009)

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Mit dem Jahreswechsel 2009/2010 sinkt der Einkommensteuertarif leicht, während die Sätze bei der Abgeltung- und Körperschaftsteuer sowie für nicht entnommene Gewinne unverändert bleiben. Das macht womöglich bestimmte Gestaltungen sinnvoll.

Inhalt: Erträge nach 2010 verlagern, Aufwendungen nach 2009 vorziehen, Erwerb geringwertiger Wirtschaftsgüter, Sonder-AfA von 20 %, Teilwert-AfA auf betriebliche Wertpapiere im Anlagevermögen, Teilwert-AfA auf abnutzbare Anlagegüter, Zusagen an Arbeitnehmer, Investitionsabzugsbetrag, mittelfristige Investitionen vorziehen, Wechsel AfA-Methode, Angehörige als kurzfristig Beschäftigte eingestellen, Gewinne verschieben [ Ganzen Artikel lesen! ]


Jahresendstrategie 2009 - Gewinnverlagerung bei Einnahmen-Überschuss-Rechner (20.12.2009)

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Mit dem Jahreswechsel sinkt der Einkommensteuertarif leicht, während die Sätze bei der Abgeltung- und Körperschaftsteuer sowie für nicht entnommene Gewinne unverändert bleiben. Das macht womöglich bestimmte Gestaltungen sinnvoll.

Inhalt: Ausgaben in 2009 tätigen, Einnahmen in 2010,
Vorauszahlungen, Ausnahmeregel beachten,
Umsatzsteuervorauszahlung
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Jahresendstrategie 2009 - weitere Prüfaspekte im Jahresabschluss (20.12.2009)

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Gleich ob Bilanzierung oder Einnahmen-Überschuss-Rechnung nachfolgend einige Prüfaspekte.

Inhalt: Investitionsabzugsbetrag, Gewerbesteuerrückstellung, Ablauf der Festsetzungsfrist, Negative Kapitalkonten, Verlagerung der EDV-Buchführung, Abzug betrieblicher Schuldzinsen, ungewisse Verbindlichkeiten, Belege und Ordner, Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen, Rücklage für Ersatzbeschaffung, Rücklage gem. § 6b EStG, Pensionszusage, Inventur, Weihnachtsgelder, Rückstellungen für ausstehende Urlaubstage, Entfernungspauschale, 1%-Regelung, erweiterte Gewerbesteuerkürzung, Thesaurierungsbesteuerung, Betriebsstätten international tätiger Unternehmen, Verrechnungspreise [ Ganzen Artikel lesen! ]


Jahresendstrategie 2009 - Kapitalgesellschaften (20.12.2009)

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Die nachfolgend aufgeführten Gestaltungshinweise zeigen Möglichkeiten der Steueroptimierung für Kaitalgesellschaften auf.

Inhalt: Gründung einer GmbH, Auszahlung des Körperschaftsteuer-Guthabens, Ausschüttungen, Verdeckte Gewinnausschüttungen/vGA, Pensionszusage, Gesellschafter-Geschäftsführer, Pensionsrückstellung, Zinsschranke, Veröffentlichungen, Gesellschafterdarlehen, Körperschaftsteuerliche Organschaft, Holding, Vorstandsmitglieder eines gemeinnützigen Vereins [ Ganzen Artikel lesen! ]