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Kein Nachweis eines niedrigeren Grundstückswerts durch Bilanzansatz oder durch Ableitung aus dem Kaufpreis für Gesellschaftsanteil (BFH)

Für den Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts eines zum Vermögen einer Gesellschaft gehörenden Grundstücks reicht der Wertansatz des Grundstücks in der Bilanz der Gesellschaft nicht aus.

Umsatzsteuer - Rechnungsmerkmal der "vollständigen Anschrift" (BFH)

Die Ausübung des Rechts auf Vorsteuerabzug setzt nicht voraus, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten des leistenden Unternehmers unter der Anschrift ausgeübt werden, die in der dem Unternehmer erteilten Rechnung, für dessen Unternehmen die Lieferungen oder sonstigen Leistungen ausgeführt worden sind, angegeben ist. Dies gilt jedenfalls dann, wenn der leistende Unternehmer unter der von ihm angegebenen Rechnungsanschrift erreichbar ist

Künstlersozialabgabe bleibt 2019 bei 4,2 Prozent (KSK)

Auch 2019 beträgt der Beitragssatz zur Künstlersozialabgabe 4,2 Prozent.

Kein Wechsel von degressiver AfA zu Abschreibung nach tatsächlicher Nutzungsdauer (BFH)

Nach Inanspruchnahme der degressiven Gebäude-AfA ist kein Wechsel zur AfA nach der tatsächlichen Nutzungsdauer möglich. Die bewusste Entscheidung des Steuerpflichtigen für die Wahl der degressiven AfA sei für die Dauer der Abschreibung bindend.

Betriebsprüfung - Richtsatzsammlung 2017 (BMF)

Das BMF hat die Richtsatzsammlung für das Kalenderjahr 2017 und die Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben 2017/2018 bekannt gegeben.

Verfahrensrecht: Anwendungserlass zur Kassen-Nachschau (BMF)

Das BMF hat den Anwendungserlass zu § 146b AO veröffentlicht.

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Einkommensteuer - Nicht lückenlos fortlaufende Rechnungsnummern (FG)

Verwendet ein Unternehmer keine lückenlos fortlaufenden Rechnungsnummern, so berechtigt dies allein nicht das FA zur Erhöhung des Gewinns durch Schätzung eines "Un"-Sicherheitszuschlags.

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BVerfG soll 6 %-igen Rechnungszinsfuß für steuerliche Pensionsrückstellungen überprüfen (FG)

Der 10.Senat des Finanzgerichts Köln hält den Rechnungszinsfuß von 6 % zur Ermittlung von Pensionsrückstellungen in § 6a EStG im Jahr 2015 für verfassungswidrig.

Das ändert sich zum Jahresbeginn (BMF)

Höhere Freibeträge, mehr Kindergeld, Verbesserung der Altersvorsorge und Maßnahmen gegen Steuervermeidung und Steuerbetrug.

Änderung der GwG-Grenze ab 2018 und Auswirkung auf die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Mit Wirkung ab 2018 hat der Gesetzgeber eine Anhebung der GWG-Grenze von bislang 410 EUR auf 800 EUR beschlossen.

Grenze für Rechnungen über Kleinbeträge von 150 EUR auf 250 EUR erhöht (BMF)

Durch Artikel 5 des Zweiten Bürokratieentlastungsgesetzes ist die Grenze des § 33 UStDV für Kleinbetragsrechnungen von 150 EUR auf 250 EUR erhöht worden.

Schätzungsbefugnis bei fehlenden Rechnungsnummern (FG)

Das Finanzgericht Hamburg (FG) hat in einem aktuellen Urteil dazu Stellung genommen, ob das Finanzamt eine Schätzungsbefugnis besitzt, wenn Unregelmäßigkeiten bei der Rechnungserstellung festgestellt worden sind.

Grund- und Gewerbesteueraufkommen im Jahr 2016 um 8,2 % gestiegen (StatBA)

Die Gemeinden in Deutschland haben im Jahr 2016 mit rund 63,8 Milliarden Euro die bisher höchsten Einnahmen aus den Realsteuern (Grundsteuer A bzw.

Zur Bilanzierung von Verbindlichkeiten bei Rangrücktritt (BFH)

Tilgung aus Bilanzgewinn und Liquidationsüberschuss Der Senat hält daran fest, dass eine Verbindlichkeit, die nach einer im Zeitpunkt der Überschuldung getroffenen Rangrücktrittsvereinbarung nur aus einem zukünftigen Bilanzgewinn und aus einem etwaigen Liquidationsüberschuss zu tilgen ist, dem Passivierungsverbot des § 5 Abs.

BFH bestätigt Übergangsregelung in Bauträgerfällen (BFH)

Eine Umsatzsteuerfestsetzung kann nach § 27 Abs.19 Satz 1 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) gegenüber dem leistenden Unternehmer nur dann (zu seinem Nachteil) geändert werden, wenn ihm ein abtretbarer Anspruch auf Zahlung der gesetzlich entstandenen Umsatzsteuer gegen den Leistungsempfänger zusteht.

Geltung der allgemeinen Aufzeichnungspflichten auch für gewerbliche Prostitution (FG Hamburg)

Der 2.Senat hat entschieden, dass bei der Ermittlung des gewerblichen Gewinns aus Eigenprostitution durch Einnahme-Überschussrechnung nicht auf die Aufzeichnung der einzelnen Geschäftsvorfälle verzichtet werden kann.

Anhebung der Schwelle bei GWG von 410 EUR auf 800 EUR (BMWi)

Am 06.03.2017 hat sich die Koalition auf die Anhebung der Schwelle zur Sofortabschreibung für sog.geringwertige Wirtschaftsgüter geeinigt.

Der Vorteil aus der privaten Nutzung des Firmenwagens ist in Zeiten der Fahruntüchtigkeit nicht als Arbeitslohn zu erfassen (FG)

Sachverhalt Dem Kläger wurde von seinem Arbeitgeber ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt, den er auch privat nutzen durfte.

Grund- und Gewerbesteuer - Kommunen drehen kräftig an der Steuerschraube

Wohnen und Wirtschaften wird in Deutschland immer teurer.Einer Studie von Ernst & Young zufolge stiegen Grund- oder Gewerbesteuer in den vergangenen fünf Jahren in mehr als der Hälfte aller Städte und Gemeinden mindestens einmal an.

Die Verwaltung rüstet technisch auf

In der Vergangenheit waren die Steuerpflichtigen/Unternehmen der Verwaltung und insbesondere der Finanzverwaltung im Bereich Kommunikation/EDV deutlich voraus.

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