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		<title>HENSKE SOHN &amp; CIE. GMBH</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>

		
		<item>
			<title>Keine Maklerprovision ohne eindeutige Vereinbarung (AG)</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/keine-maklerprovision-ohne-eindeutige-vereinbarung-ag/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach einem aktuellen Urteil muss ein Immobilienk&amp;auml;ufer nur dann eine Maklerprovision zahlen, wenn dies eindeutig vereinbart wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Hinweis auf einem Expos&amp;eacute; ist nicht ausreichend, wenn nicht erkennbar ist, gegen wen der Makler die Provision sp&amp;auml;ter geltend machen will. Dies entschied das Amtsgericht M&amp;uuml;nchen im Oktober 2011.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Eigent&amp;uuml;mer einer Immobilie erteilte einem Makler den Auftrag, diese zu verkaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Interessenten wurde alsbald ein Besichtigungstermin durchgef&amp;uuml;hrt. Bei dieser Gelegenheit wurde dem Interessenten auch ein Expos&amp;eacute; &amp;uuml;bergeben. In diesem war der Kaufpreis zuz&amp;uuml;glich einer Maklercourtage von 3,57 % angegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut seinen Gesch&amp;auml;ftsbedingungen war der Makler berechtigt, f&amp;uuml;r Verk&amp;auml;ufer und K&amp;auml;ufer als Makler t&amp;auml;tig zu sein. Der Interessent kaufte schlie&amp;szlig;lich die Immobilie. Der Makler verlangte nun eine entsprechende Provision vom K&amp;auml;ufer. Dieser verweigerte die Zahlung mit dem Argument, er habe die Zahlung einer Maklerprovision nicht vereinbart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Recht! Das Amtsgericht in M&amp;uuml;nchen wies die Klage des Maklers auf Zahlung der Provision ab. Es war zwischen dem K&amp;auml;ufer und dem Makler ausdr&amp;uuml;cklich kein wirksamer Maklervertrag abgeschlossen worden. An einen Vertragsabschluss durch schl&amp;uuml;ssiges Verhalten sind besonders hohe Anforderungen zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Interessent, der sich auf Grund eines Immobilienangebots an einen Makler wendet, erkl&amp;auml;rt dadurch nicht automatisch seine Bereitschaft zur Zahlung einer Maklerprovision. Ein Interessent darf n&amp;auml;mlich davon ausgehen, dass ein Makler der die Immobilie f&amp;uuml;r einen Verk&amp;auml;ufer anbietet, auch f&amp;uuml;r diesen entgeltlich t&amp;auml;tig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Maklervertrag mit einem Kaufinteressenten kommt dann erst zustande, wenn der Interessent in Kenntnis einer an ihn gerichteten Provisionsforderung die Leistungen des Maklers in Anspruch nimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Hinweis auf einem Expos&amp;eacute; erf&amp;uuml;llt diese Voraussetzung aber nicht, wenn nicht erkennbar ist, gegen wen der Makler die Provision sp&amp;auml;ter geltend machen will.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:15:25 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>KfW-Förderung für Baudenkmale - Investitionszuschuss von 10 %</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/kfw-foerderung-fuer-baudenkmale-investitionszuschuss-von-10/</link>
			<description>&lt;p&gt;Eigent&amp;uuml;mer von Baudenkmalen, die Ihr Geb&amp;auml;ude so sanieren, dass diese nachher maximal 60 % der Energie eines vergleichbaren Neubaus ben&amp;ouml;tigen, bekommen von der KfW ab sofort einen Investitionszuschuss von 10 %.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen von Einzelma&amp;szlig;nahmen wird k&amp;uuml;nftig zudem die Optimierung der W&amp;auml;rmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen gef&amp;ouml;rdert. F&amp;ouml;rderf&amp;auml;hige Ma&amp;szlig;nahmen sind beispielsweise der hydraulische Abgleich sowie der Ersatz bestehender Pumpen durch Hocheffizienzpumpen. Voraussetzung f&amp;uuml;r die Zuschussf&amp;ouml;rderung ist, dass der Gesamtbetrag f&amp;ouml;rderf&amp;auml;higer Investitionen mindestens 4.000 &amp;euro; betr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;N&amp;auml;here Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.kfw.de/&quot;&gt;www.kfw.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:28:25 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Grunderwerbsteuer auf Bauerrichtungskosten, wenn kein einheitliches Vertragswerk (FG)</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/keine-grunderwerbsteuer-auf-bauerrichtungskosten-wenn-kein-einheitliches-vertragswerk-fg/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach dem Urteil aus Niedersachsen gibt es ein weiteres Sch&amp;uuml;ttelurteil in gleicher Sache aus dem Rheinland. Das FG D&amp;uuml;sseldorf hat entschieden: Bauerrichtungskosten sind nicht in die Bemessungsgrundlage f&amp;uuml;r die Grunderwerbsteuer einzubeziehen, wenn der Werkvertrag &amp;uuml;ber die Errichtung des Geb&amp;auml;udes und der Kaufvertrag &amp;uuml;ber den Erwerb des unbebauten Geb&amp;auml;udes kein einheitliches Vertragswerk bilden. Das letzte Wort hat der BFH unter dem Az. II R 3/12.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:21:50 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Haftung des Steuerberaters bei Insolvenz des Mandanten</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/haftung-des-steuerberaters-bei-insolvenz-des-mandanten/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p&gt;In dem entschiedenen Fall hatte ein Insolvenzverwalter den Steuerberater einer GmbH, der neben der allgemeinen steuerlichen Beratung mit der Erstellung der Bilanzen und betriebswirtschaftlichen Auswertungen f&amp;uuml;r die GmbH beauftragt war, mit der Begr&amp;uuml;ndung auf Schadenersatz in Anspruch genommen, dass er die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der GmbH nicht auf das Erfordernis, einen Insolvenzantrag zu stellen, hingewiesen habe. Auf die Berufung des Steuerberaters hat das OLG Celle die Klage abgewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify; margin: 0cm 0cm 10pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #000000;&quot;&gt;Schlie&amp;szlig;lich stellt das OHG Celle fest, dass auch eine Haftung des Steuerberaters wegen Bei-hilfe zur Insolvenzverschleppung ausscheide, da die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der GmbH die Stellung des Insolvenzantrags nicht vors&amp;auml;tzlich unterlassen h&amp;auml;tten und es daher an dem f&amp;uuml;r eine Bei-hilfsstrafbarkeit erforderlichen doppelten Gehilfenvorsatz fehle.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:29:30 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Folgen von Basel III für den Mittelstand</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/folgen-von-basel-iii-fuer-den-mittelstand/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Als Reaktion auf die 2008 ausgebrochene Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise ist eine strengere Regulierung der Kreditinstitute beschlossen worden. Der Baseler Ausschuss hat dazu ein neues Konzept Basel III ausgearbeitet, welches das Finanzsystem auf ein tragf&amp;auml;higeres Fundament stellen soll, um das Risiko neuer Krisen einzugrenzen.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Obschon Basel III an die Kreditinstitute adressiert ist, werden sich die ge&amp;auml;nderten Regelungen auch auf die Unternehmensfinanzierung auswirken. Der Bundesverband deutscher Banken hat in seiner Brosch&amp;uuml;renreihe&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;fokus:unternehmen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;ldquo; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;eine aktuelle Publikation &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;Folgen von Basel III f&amp;uuml;r den Mittelstand&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;ldquo; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;als Download auf seiner Internetseite bereitgestellt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;In der Brosch&amp;uuml;re hei&amp;szlig;t es u. a.:&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;Die Regeln treffen in erster Linie die Kapitalausstattung der Banken und damit zun&amp;auml;chst kein spezielles, sondern das gesamte Bankgesch&amp;auml;ft. Die neuen Regeln aus Basel III ersetzen auch nicht die Basel-II-Regeln, sondern erg&amp;auml;nzen sie. Das hei&amp;szlig;t f&amp;uuml;r die Unternehmen, dass insbesondere die Risikogewichtung bei Mittelstandskrediten vermutlich beibehalten bleibt. Der gesamte Prozess, der mit Basel II in der Kreditvergabe aufgebaut wurde, insbesondere die Einf&amp;uuml;hrung von sogenannten Ratings, besteht auch in Zukunft fort.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: ArialMT; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: ArialMT; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;&amp;ldquo;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: ArialMT; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: ArialMT; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Im Weiteren hei&amp;szlig;t es:&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;Angesichts der eingeschr&amp;auml;nkten Risiko&amp;uuml;bernahmem&amp;ouml;glichkeiten der Kreditwirtschaft durch Basel III d&amp;uuml;rften zuk&amp;uuml;nftig jedoch gerade Betriebe mit mittlerem Rating (somit die meisten KMU) mit h&amp;ouml;heren Finanzierungskosten oder Anforderungen an Sicherheiten zu rechnen haben. Auch Finanzierungen, die per se risikoreicher sind &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;ndash; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;wie Existenzgr&amp;uuml;ndungen, Unternehmensnachfolgen und Innovationen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;ndash;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;, werden voraussichtlich schwerer.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: ArialMT; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: ArialMT; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman;&quot;&gt;&amp;ldquo;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Die Brosch&amp;uuml;re ist abrufbar unter&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; color: #0000ff; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; color: #0000ff; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; color: #0000ff; font-size: small;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bankenverband.de&quot;&gt;www.bankenverband.de&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;in der Rubrik &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;Publikationen/Unternehmen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Times New Roman; font-size: small;&quot;&gt;&amp;ldquo;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:23:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/folgen-von-basel-iii-fuer-den-mittelstand/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Finanzrechtsweg für eine Klage auf Akteneinsicht (FG)</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/kein-finanzrechtsweg-fuer-eine-klage-auf-akteneinsicht-fg/</link>
			<description>&lt;p id=&quot;ueberschrift4&quot;&gt;Der 5. Senat des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts hat in seinem Beschluss vom 8. November 2011&amp;nbsp;entschieden, dass f&amp;uuml;r die Durchsetzung eines &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Anspruchs auf Akteneinsicht aus dem Gesetz &amp;uuml;ber die Freiheit des Zugangs zu Informationen f&amp;uuml;r das Land Schleswig-Holstein (IFG-SH) der Finanzrechtsweg dann nicht er&amp;ouml;ffnet ist, wenn die Auskunft oder die Akteneinsicht in die Verwaltungsakten erst nach Abschluss des Besteuerungsverfahrens aus au&amp;szlig;ersteuerlichen Gr&amp;uuml;nden begehrt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kl&amp;auml;ger begehrte zur Geltendmachung einer Schadensersatzklage gegen das Land Schleswig-Holstein wegen einer im Jahre 1996 erfolgten Steuerfestsetzung Einsicht in die &amp;uuml;ber ihn gef&amp;uuml;hrten Steuerakten f&amp;uuml;r die Jahre 1995 bis 1997. Den Antrag auf Akteneinsicht lehnte das beklagte Finanzamt ab, da kein berechtigtes Interesse des Kl&amp;auml;gers vorliege. Im Einspruchs- und Klageverfahren st&amp;uuml;tzte sich der Kl&amp;auml;ger auf das IFG-SH, das Landesdatenschutzgesetz, &amp;sect; 198 Landesverwaltungsgesetz (LVwG) und sein Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Finanzgericht entschied, dass der Finanzrechtsweg unzul&amp;auml;ssig sei und verwies den Rechtsstreit deshalb nach &amp;sect; 17 a Abs. 2 Satz 1 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) an das sachlich und &amp;ouml;rtlich zust&amp;auml;ndige Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht. Die Voraussetzungen des &amp;sect; 33 Abs. 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO), wonach in &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Streitigkeiten &amp;uuml;ber Abgabenangelegenheiten der Finanzrechtsweg er&amp;ouml;ffnet ist, l&amp;auml;gen nicht vor. Der Rechtsstreit h&amp;auml;nge nicht mit der Verwaltung von Abgaben zusammen, weil der Kl&amp;auml;ger keine Akteneinsicht begehre, um die daraus gewonnenen Informationen in welcher Weise auch immer im Zusammenhang mit der Steuerfestsetzung oder Steuererhebung (Verwaltung der Abgaben) zu verwerten, sondern aus einem au&amp;szlig;ersteuerlichen Grunde die Akteneinsicht erzwingen wolle. Auch die Voraussetzungen der 2. Alternative des &amp;sect; 33 Abs. 2 FGO seien nicht gegeben, da es um die Entscheidung von Rechtsfragen gehe, deren Rechtsgrundlagen den Arbeitsgebieten der allgemeinen Verwaltungsgerichte zugewiesen seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Senat hatte gem&amp;auml;&amp;szlig; &amp;sect; 17 a Abs. 4 S&amp;auml;tze 4 bis 6 GVG die Beschwerde gegen den Beschluss zum Bundesfinanzhof zugelassen. Der Beschluss ist rechtskr&amp;auml;ftig.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:47:38 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/kein-finanzrechtsweg-fuer-eine-klage-auf-akteneinsicht-fg/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorsteuerberichtigung nach § 15a UStG im Insolvenzfall (BFH)</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/vorsteuerberichtigung-nach-15a-ustg-im-insolvenzfall-bfh/</link>
			<description>&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div id=&quot;ueberschrift4&quot;&gt;Beruht die Berichtigung nach &amp;sect; 15a UStG auf einer steuerfreien Ver&amp;auml;u&amp;szlig;erung durch den Insolvenzverwalter im Rahmen der Verwaltung und Verwertung der Masse, ist der Berichtigungsanspruch eine Masseverbindlichkeit i. S. von &amp;sect; 55 Abs. 1 Nr. 1 InsO.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Verh&amp;auml;ltnis zwischen Festsetzungs- und Erhebungsverfahren ist die im Festsetzungsverfahren vorgenommene Steuerfestsetzung f&amp;uuml;r das Erhebungsverfahren vorgreiflich. Dies gilt auch f&amp;uuml;r die Frage, ob Berichtigungen nach &amp;sect; 15a UStG zu Lasten oder zu Gunsten der Masse in einem an den Insolvenzverwalter gerichteten Steuerbescheid zu ber&amp;uuml;cksichtigen sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:41:04 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/vorsteuerberichtigung-nach-15a-ustg-im-insolvenzfall-bfh/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Einführung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/einfuehrung-einer-partnerschaftsgesellschaft-mit-beschraenkter-berufshaftung/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mit dem Referentenentwurf f&amp;uuml;r ein Gesetz zur Einf&amp;uuml;hrung einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschr&amp;auml;nkter Berufshaftung und zur &amp;Auml;nderung des Berufsrechts der Rechtsanw&amp;auml;lte, Patentanw&amp;auml;lte und Steuerberater soll eine Rechtsformalternative zur Limited Liability Partnership geschaffen werden. Au&amp;szlig;erdem strebt man an, Unterschiede im Berufsrecht der Rechtsanw&amp;auml;lte einerseits und dem der Wirtschaftspr&amp;uuml;fer und Steuerberater andererseits zu beseitigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Ziele sind nach Ansicht des IDW zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en, jedoch bedarf es noch verschiedener &amp;Auml;nderungen bzw. Erg&amp;auml;nzungen des Gesetzesentwurfs. So sollte f&amp;uuml;r Partnerschaftsgesellschaften eine generelle Haftungsbeschr&amp;auml;nkung auf das Gesellschaftsverm&amp;ouml;gen zugelassen werden. Auch die Anerkennung der GmbH &amp;amp; Co. KG als Berufsaus&amp;uuml;bungsgesellschaft sollte gesetzlich geregelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.idw.de/idw/download/BMJ_PartGG.pdf?id=616506&amp;amp;property=Datei&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schreiben an das BMJ&lt;/a&gt; und den &lt;a href=&quot;http://www.idw.de/idw/download/BMJ_PartGG_Entwurf.pdf?id=616510&amp;amp;property=Datei&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Referentenentwurf&lt;/a&gt; finden Sie auf der Homepage des IDW.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:55:44 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/einfuehrung-einer-partnerschaftsgesellschaft-mit-beschraenkter-berufshaftung/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtlinie zur Ausnahme von Kleinstunternehmen von Offenlegungspflicht veröffentlicht</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/richtlinie-zur-ausnahme-von-kleinstunternehmen-von-offenlegungspflicht-veroeffentlicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 21.03.2012 wurde die &lt;a href=&quot;http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2012:081:0003:0006:DE:PDF&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Richtlinie 2012/6/EU&lt;/a&gt; zur &amp;Auml;nderung der &lt;a href=&quot;http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CONSLEG:1978L0660:20090716:DE:PDF&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Richtlinie 78/660/EWG&lt;/a&gt; &amp;uuml;ber den Jahresabschluss von Gesellschaften bestimmter Rechtsformen hinsichtlich Kleinstbetrieben im Amtsblatt der EU ver&amp;ouml;ffentlicht. Damit ist das Gesetzgebungsverfahren aus EU-Ebene abgeschlossen und wird nun auf nationaler Ebene umgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mitgliedstaaten k&amp;ouml;nnen Unternehmen, die in die Kategorie &quot;Kleinstunternehmen&quot; fallen, von der Offenlegungspflicht befreien. &quot;Kleinstunternehmen&quot; werden als solche klassifiziert, wenn zwei der drei folgenden Kriterien erf&amp;uuml;llt sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bilanzsumme von max. 350.000 Euro&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nettoumsatzerl&amp;ouml;s von max. 700.000 Euro&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;max. 10 Besch&amp;auml;ftigte&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Entscheidung &amp;uuml;ber die Einf&amp;uuml;hrung der Befreiung obliegt den Mitgliedstaaten. Entscheidet sich ein Mitgliedstaat f&amp;uuml;r die Ausnahme von Kleinstunternehmen, m&amp;uuml;ssen diese nur noch eine verk&amp;uuml;rzte Bilanz beim Unternehmensregister einreichen, die aber nicht ver&amp;ouml;ffentlicht wird. Da Deutschland zu den gro&amp;szlig;en Unterst&amp;uuml;tzern der Richtlinie z&amp;auml;hlt, ist mit der Einf&amp;uuml;hrung der Ausnahmeregelung f&amp;uuml;r Kleinstunternehmen in Deutschland zu rechnen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:53:22 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/richtlinie-zur-ausnahme-von-kleinstunternehmen-von-offenlegungspflicht-veroeffentlicht/</guid>
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			<title>Ab dem 01.04.2012 steigt in Berlin die Grunderwerbsteuer auf 5,00%</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/ab-dem-01-04-2012-steigt-in-berlin-die-grunderwerbsteuer-auf-5-00/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;Das Berliner Abgeordnetenhaus hat am 11.03.2012 Donnerstag beschlossen, die Grunderwerbsteuer zum 01.04.2012 um 0,5 Punkte  auf 5,00% anzuheben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der alte Grunderwerbsteuersatz von 4,50% gilt f&amp;uuml;r in Berlin belegene Immobilien nur noch, wenn der Kaufvertrag bis zum 31.03.2012 beurkundet wird.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:24:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/ab-dem-01-04-2012-steigt-in-berlin-die-grunderwerbsteuer-auf-5-00/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Sterbetafel 2008/2010</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/sterbetafel-2008-2010/</link>
			<description>&lt;p&gt;Zur Berechnung des Abl&amp;ouml;sungsbetrags wird die Sterbetafel 2008/2010 mit den jeweiligen Vervielf&amp;auml;ltigern bekannt gegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;font-size: 12px;&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot;&gt;
&lt;colgroup span=&quot;1&quot;&gt;&lt;col span=&quot;1&quot; width=&quot;20%&quot;&gt;&lt;/col&gt;&lt;col span=&quot;1&quot; width=&quot;20%&quot;&gt;&lt;/col&gt;&lt;col span=&quot;1&quot; width=&quot;20%&quot;&gt;&lt;/col&gt;&lt;col span=&quot;1&quot; width=&quot;20%&quot;&gt;&lt;/col&gt;&lt;col span=&quot;1&quot; width=&quot;20%&quot;&gt;&lt;/col&gt;&lt;/colgroup&gt;&lt;thead&gt;
&lt;tr style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;th&gt;&amp;nbsp;&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;M&amp;auml;nner&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/th&gt;&lt;th colspan=&quot;2&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/th&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;th&gt;
&lt;p&gt;Vollendetes&lt;br /&gt;Lebensalter&lt;/p&gt;
&lt;/th&gt;&lt;th&gt;
&lt;p&gt;Durchschnittliche Lebenserwartung&lt;/p&gt;
&lt;/th&gt;&lt;th&gt;
&lt;p&gt;Vervielf&amp;auml;ltiger&lt;/p&gt;
&lt;/th&gt;&lt;th&gt;
&lt;p&gt;Durchschnittliche Lebenserwartung&lt;/p&gt;
&lt;/th&gt;&lt;th&gt;
&lt;p&gt;Vervielf&amp;auml;ltiger&lt;/p&gt;
&lt;/th&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/thead&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;77,51&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,016&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;82,59&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,012&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;1&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;76,81&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,017&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;81,85&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,012&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;75,83&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,018&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;80,87&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,013&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;3&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;74,85&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,019&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;79,89&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,014&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;4&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;73,86&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,020&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;78,90&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,015&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;5&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;72,87&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,021&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;77,91&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,015&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;6&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;71,88&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,022&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;76,91&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,016&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;7&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;70,89&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,023&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;75,92&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,017&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;8&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;69,89&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,025&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;74,93&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,018&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;9&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;68,90&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,026&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;73,93&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,019&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;10&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;67,90&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,027&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;72,94&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,020&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;11&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;66,91&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,029&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;71,94&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,021&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;12&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;65,91&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,030&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;70,95&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,023&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;13&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;64,92&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,032&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;69,95&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,024&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;14&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;63,93&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,033&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;68,96&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,025&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;15&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;62,94&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,035&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;67,97&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,027&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;16&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;61,95&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,037&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;66,98&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,028&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;17&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;60,97&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,039&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;65,99&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,030&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;18&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;59,99&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,041&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;65,00&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,031&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;19&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;59,02&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,044&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;64,01&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,033&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;20&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;58,05&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,046&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;63,03&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,035&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;21&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;57,08&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,048&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;62,04&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,037&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;22&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;56,11&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,051&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;61,05&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,038&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;23&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;55,14&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,054&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;60,07&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,040&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;24&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;54,17&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,057&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;59,08&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,043&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;25&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;53,20&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,060&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;58,09&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,045&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;26&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;52,23&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,063&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;57,11&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,048&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;27&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;51,26&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,066&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;56,12&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,051&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;28&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;50,29&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,070&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;55,14&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,054&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;29&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;49,32&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,074&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;54,15&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,056&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;30&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;48,36&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,078&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;53,16&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,059&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;31&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;47,39&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,082&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;52,18&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,062&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;32&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;46,42&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,086&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;51,20&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,065&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;33&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;45,46&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,090&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;50,21&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,069&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;34&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;44,49&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,095&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;49,23&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,073&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;35&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;43,53&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,100&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;48,25&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,077&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;36&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;42,56&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,106&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;47,27&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,081&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;37&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;41,60&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,111&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;46,29&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,085&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;38&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;40,64&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,116&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;45,32&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,090&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;39&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;39,69&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,123&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;44,34&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,095&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;40&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;38,73&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,130&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;43,37&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,100&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;41&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;37,78&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,136&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;42,40&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,105&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;42&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;36,84&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,143&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;41,44&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,110&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;43&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;35,89&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,151&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;40,47&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,116&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;44&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;34,96&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,158&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;39,52&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,122&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;45&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;34,03&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,166&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;38,56&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,129&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;46&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;33,11&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,174&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;37,61&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,136&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;47&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;32,19&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,183&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;36,66&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,143&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;48&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;31,29&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,192&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;35,73&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,150&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;49&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;30,39&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,202&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;34,79&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,158&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;50&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;29,50&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,211&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;33,86&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,166&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;51&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;28,63&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,221&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;32,94&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,174&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;52&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;27,76&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,232&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;32,02&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,182&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;53&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;26,90&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,243&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;31,11&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,192&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;54&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;26,05&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,254&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;30,20&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,202&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;55&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;25,21&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,265&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;29,29&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,212&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;56&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;24,38&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,277&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;28,40&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,221&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;57&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;23,56&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,290&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;27,50&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,233&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;58&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;22,75&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,303&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;26,61&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,244&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;59&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;21,95&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,316&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;25,73&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,256&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;60&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;21,16&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,329&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;24,85&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,268&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;61&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;20,37&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,344&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;23,98&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,281&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;62&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;19,60&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,358&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;23,12&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,294&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;63&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;18,84&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,373&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;22,26&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,308&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;64&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;18,08&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,388&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;21,41&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,322&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;65&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;17,33&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,404&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;20,56&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,337&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;66&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;16,59&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,420&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;19,72&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,353&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;67&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;15,87&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,437&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;18,89&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,369&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;68&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;15,14&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,454&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;18,05&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,385&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;69&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;14,44&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,471&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;17,23&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,403&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;70&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;13,74&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,489&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;16,41&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,422&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;71&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;13,05&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,507&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;15,60&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,440&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;72&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;12,38&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,524&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;14,80&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,459&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;73&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;11,72&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,542&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;14,01&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,478&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;74&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;11,08&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,560&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;13,25&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,498&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;75&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;10,47&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,578&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;12,49&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,518&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;76&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;9,87&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,596&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;11,77&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,538&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;77&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;9,29&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,614&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;11,05&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,558&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;78&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;8,74&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,632&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;10,36&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,579&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;79&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;8,21&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,650&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;9,70&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,600&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;80&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;7,71&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,667&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;9,06&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,621&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;81&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;7,22&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,684&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;8,44&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,641&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;82&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;6,76&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,701&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;7,85&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,661&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;83&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;6,32&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,718&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;7,28&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,680&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;84&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;5,89&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,734&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;6,75&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,700&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;85&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;5,49&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,749&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;6,25&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,719&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;86&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;5,11&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,763&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;5,78&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,736&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;87&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;4,76&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,778&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;5,34&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,753&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;88&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;4,44&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,791&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;4,94&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,770&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;89&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;4,16&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,805&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;4,60&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,786&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;90&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;3,88&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,819&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;4,27&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,802&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;91&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;3,61&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,832&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;3,96&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,816&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;92&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;3,35&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,842&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;3,68&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,829&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;93&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;3,11&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,851&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;3,42&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,839&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;94&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,91&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,859&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;3,19&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,849&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;95&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,72&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,868&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,97&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,858&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;96&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,55&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,875&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,78&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,866&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;97&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,39&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,882&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,60&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,874&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;98&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,24&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,889&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,43&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,881&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;99&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,11&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,895&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,28&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,888&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;100&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;1,99&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,901&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;2,15&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;0,894&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:53:46 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/sterbetafel-2008-2010/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Höchste Zeit für die Vorbereitung auf die E-Bilanz</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/hoechste-zeit-fuer-die-vorbereitung-auf-die-e-bilanz-1287/</link>
			<description>&lt;p&gt;Seit diesem Jahr ist die E-Bilanz erstmals verpflichtend. Nur f&amp;uuml;r die Jahresabschl&amp;uuml;sse 2012 wird die Einreichung in Papierform nicht beanstandet. Dennoch sollte die Umstellung auf die neuen Vorgaben der Finanzverwaltung bis sp&amp;auml;testens Ende 2012 abgeschlossen sein, da sich f&amp;uuml;r 2013 &amp;Auml;nderungen in der laufenden Finanzbuchf&amp;uuml;hrung ergeben k&amp;ouml;nnen. Durch rechtzeitige Vorbereitung lassen sich die organisatorischen und buchungstechnischen Anpassungen besser bew&amp;auml;ltigen und erhebliche Nacharbeiten bei der Abschlusserstellung und Steuererkl&amp;auml;rung vermeiden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:28:21 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/hoechste-zeit-fuer-die-vorbereitung-auf-die-e-bilanz-1287/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Höchste Zeit für die Vorbereitung auf die E-Bilanz</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/hoechste-zeit-fuer-die-vorbereitung-auf-die-e-bilanz/</link>
			<description>&lt;p&gt;Seit diesem Jahr ist die E-Bilanz erstmals verpflichtend. Nur f&amp;uuml;r die Jahresabschl&amp;uuml;sse 2012 wird die Einreichung in Papierform nicht beanstandet. Dennoch sollte die Umstellung auf die neuen Vorgaben der Finanzverwaltung bis sp&amp;auml;testens Ende 2012 abgeschlossen sein, da sich f&amp;uuml;r 2013 &amp;Auml;nderungen in der laufenden Finanzbuchf&amp;uuml;hrung ergeben k&amp;ouml;nnen. Durch rechtzeitige Vorbereitung lassen sich die organisatorischen und buchungstechnischen Anpassungen besser bew&amp;auml;ltigen und erhebliche Nacharbeiten bei der Abschlusserstellung und Steuererkl&amp;auml;rung vermeiden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 11:28:19 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/hoechste-zeit-fuer-die-vorbereitung-auf-die-e-bilanz/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuerliche Anerkennung von Umzugskosten ab 2012 (BMF)</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/steuerliche-anerkennung-von-umzugskosten-ab-2012-bmf/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbeh&amp;ouml;rden der L&amp;auml;nder gilt zur Anwendung der &amp;sect;&amp;sect; 6 bis 10 des Bundesumzugskostengesetzes (BUKG) f&amp;uuml;r Umz&amp;uuml;ge ab 1. Januar 2012 Folgendes:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der H&amp;ouml;chstbetrag, der f&amp;uuml;r die Anerkennung umzugsbedingter Unterrichtskosten f&amp;uuml;r ein Kind nach &amp;sect; 9 Abs. 2 BUKG ma&amp;szlig;gebend ist, betr&amp;auml;gt bei Beendigung des Umzugs ab 1. Januar 2012 1.657 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Pauschbetrag f&amp;uuml;r sonstige Umzugsauslagen nach &amp;sect; 10 Abs. 1 BUKG betr&amp;auml;gt&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;f&amp;uuml;r Verheiratete bei Beendigung des Umzugs ab 1. Januar 2012 1.314 Euro;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;f&amp;uuml;r Ledige bei Beendigung des Umzugs ab 1. Januar 2012 657 Euro.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Pauschbetrag erh&amp;ouml;ht sich f&amp;uuml;r jede in &amp;sect; 6 Abs. 3 S&amp;auml;tze 2 und 3 BUKG bezeichnete weitere Person mit Ausnahme des Ehegatten zum 1. Januar 2012 um 289 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das BMF-Schreiben vom 5. Juli 2011 - IV C 5 - S-2353 / 08 / 10007; DOK: 2011/0538967 - (BStBl I 2011, Seite 736) ist auf Umz&amp;uuml;ge, die nach dem 31. Dezember 2011 beendet werden, nicht mehr anzuwenden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:08:10 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/steuerliche-anerkennung-von-umzugskosten-ab-2012-bmf/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesarbeitsgericht erhöht Flexibilität für Arbeitgeber (BAG)</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/bundesarbeitsgericht-erhoeht-flexibilitaet-fuer-arbeitgeber-bag/</link>
			<description>&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesarbeitsgericht hat am 16.02.2012 eine Entscheidung getroffen, die die Spielr&amp;auml;ume und die Rechtssicherheit f&amp;uuml;r Arbeitgeber bei der Gestaltung von variablen Verg&amp;uuml;tungen signifikant erh&amp;ouml;ht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vergeblich geklagt hatte ein ein Mitarbeiter, dessen variables und erfolgsabh&amp;auml;ngiges Entgelt das Fixum um ein Vielfaches &amp;uuml;berschritt. Er monierte, dass sich die Vertriebsorganisation zwischenzeitlich ge&amp;auml;ndert habe und er deshalb eine geringere variable Verg&amp;uuml;tung erziele.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesarbeitsgericht entschied, dass ein Arbeitgeber grunds&amp;auml;tzlich nicht verpflichtet sei, eine Organisation vorzuhalten, die ein maximales variables Entgelt erm&amp;ouml;gliche, falls es keine anderslautenden vertraglichen Vereinbarungen gebe. Es liege im Wesen einer variablen Verg&amp;uuml;tung, von Markteinfl&amp;uuml;ssen, der Leistung des Mitarbeiters oder der Vertriebsorganisation abh&amp;auml;ngig zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:07:38 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/bundesarbeitsgericht-erhoeht-flexibilitaet-fuer-arbeitgeber-bag/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Auftrag ohne Beschluss: Verwalter ist schadensersatzpflichtig </title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/keine-auftrag-ohne-beschluss-verwalter-ist-schadensersatzpflichtig/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Verwalter einer Eigent&amp;uuml;mergemeinschaft muss pr&amp;uuml;fen, ob die Gemeinschaft einen seine Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung rechtfertigenden Beschluss gefasst hat. Ansonsten ist ihm ein eigenm&amp;auml;chtiges Handeln verwehrt, stellte das Amtsgericht Calw klar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuvor hatte eine Eigent&amp;uuml;mergemeinschaft ihren ehemaligen Verwalter auf die R&amp;uuml;ckzahlung von Geldbetr&amp;auml;gen verklagt, die er aus der Instandhaltungsr&amp;uuml;cklage f&amp;uuml;r die Installation einer Solaranlage entnommen hatte. Vor der Vergabe des Auftrags f&amp;uuml;r die Installation sollte der Verwalter Angebote von Fachfirmen einholen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beschluss zur Installation der Solaranlage und f&amp;uuml;r eine entsprechende Sonderumlage wurde im Rahmen einer sp&amp;auml;teren Eigent&amp;uuml;merversammlung nicht gefasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Verwalter erteilte jedoch einer Fachfirma den Auftrag f&amp;uuml;r die Installation der Solaranlage ohne die Vorgaben der Eigent&amp;uuml;mergemeinschaft ber&amp;uuml;cksichtigt zu haben. Die Rechnung &amp;uuml;ber nahezu 20.000 &amp;euro; beglich er mit Geldern vom Gemeinschaftskonto der Eigent&amp;uuml;mergemeinschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gericht entschied die Klage zugunsten der Eigent&amp;uuml;mergemeinschaft. Diese konnte bez&amp;uuml;glich der Solaranlage einen Schadensersatzanspruch wegen Pflichtverletzung gegen den Verwalter geltend machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mangels entsprechenden Beschlusses war der Verwalter weder berechtigt, einen Auftrag zur Installation einer Solaranlage zu erteilen, noch durfte er Gelder der Gemeinschaft zur Begleichung der Rechnungen verwenden. Er hatte seine Verwalterpflichten damit verletzt und der Eigent&amp;uuml;mergemeinschaft ein Schaden zugef&amp;uuml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verwalter m&amp;uuml;ssen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig wissen, welche Beschl&amp;uuml;sse die von ihnen betreute Eigent&amp;uuml;mergemeinschaft gefasst hat. Schlie&amp;szlig;lich ist ein Verwalter gem&amp;auml;&amp;szlig; &amp;sect; 27 Abs. 8 Wohnungseigentumsgesetz (WEG) verpflichtet, eine Beschluss-Sammlung zu f&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:33:58 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/keine-auftrag-ohne-beschluss-verwalter-ist-schadensersatzpflichtig/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Kompetenz des Steuerberaters - Ihr Vorteil</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/die-kompetenz-des-steuerberaters-ihr-vorteil/</link>
			<description>&lt;p&gt;Erfahren Sie anhand einiger Praxisbeispiele, wie Sie die Vorteile steuerlicher Beratung optimal nutzen und durch unsere Beratung nachhaltig profitieren. Wir begleiten Sie von den ersten Schritten ins Berufsleben &amp;uuml;ber Familiengr&amp;uuml;ndung bis in den Ruhestand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit professioneller Unterst&amp;uuml;tzung holen Sie mehr aus der Steuererkl&amp;auml;rung raus&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mehr Geld - dank Steuerersparnis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mehr Zeit - dank kompletter Abwicklung aller Formalit&amp;auml;ten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mehr pers&amp;ouml;nliche Sicherheit - dank der Fachkompetenz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mehr Datensicherheit - dank h&amp;ouml;chster Standards beim Datenschutz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mehr Vorsorge - dank individueller und vorausschauender Beratung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausbildung/Berufseinstieg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das dynamische Steuerrecht macht es Ihnen nicht leicht s&amp;auml;mtliche Ansatzm&amp;ouml;glichkeiten und steuerliche Gestaltungsm&amp;ouml;glichkeiten zu &amp;uuml;berblicken. F&amp;uuml;r Sie als Berufseinsteiger stehen Verm&amp;ouml;gensaufbau und Altersvorsorge im Vordergrund.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits f&amp;uuml;r Studenten kann es unter Umst&amp;auml;nden sinnvoll sein, eine Einkommenssteuererkl&amp;auml;rung zu erstellen. Rechtsprechung und Gesetzgeber sind sich derzeit uneinig, ob Aufwendungen f&amp;uuml;r ein Erststudium vorweggenommene Werbungskosten sind und die daraus resultierenden Verlustvortr&amp;auml;ge damit in sp&amp;auml;teren Jahren steuermindernd ber&amp;uuml;cksichtigt werden k&amp;ouml;nnen. Unabh&amp;auml;ngig davon sind Aus-, Fort- oder Weiterbildungskosten, die im Rahmen eines Besch&amp;auml;ftigungsverh&amp;auml;ltnisses entstehen, als Werbungskosten stets voll abzugsf&amp;auml;hig. Hierzu geh&amp;ouml;ren beispielsweise berufliche Fortbildungen wie Computer- oder Meisterkurse. F&amp;uuml;r Sie als Berufseinsteiger stehen Verm&amp;ouml;gensaufbau und Vorsorge im Vordergrund. Oft ist es nicht leicht, aus der F&amp;uuml;lle der Angebote das passende Produkt zu finden, um optimal abgesichert zu sein. Hier ist ein unabh&amp;auml;ngiger Berater gefragt, der zum Beispiel die steuerlichen Auswirkungen einer R&amp;uuml;rup- und Riesterrente gegen&amp;uuml;berstellt, bei der Wahl der optimalen Steuerklasse bzw. Veranlagungsform oder bei einer T&amp;auml;tigkeit im Ausland ber&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Familie / Kind und Eigenheim&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Familienalltag bedeutet h&amp;auml;ufig: Antr&amp;auml;ge stellen, Formulare ausf&amp;uuml;llen, Beh&amp;ouml;rdeng&amp;auml;nge. Viel Zeit spart, wer diese Aufgaben an einen Steuerberater &amp;uuml;bertragen kann. Auch der Erwerb, die Ver&amp;auml;u&amp;szlig;erung, die Vermietung oder Renovierung einer Immobilie haben steuerliche Auswirkungen. Wir machen&amp;nbsp;Sie fr&amp;uuml;hzeitig auf steuerliche Konsequenzen aufmerksam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir pr&amp;uuml;fen, ob alle steuerlichen Verg&amp;uuml;nstigungen ber&amp;uuml;cksichtigt sind und zeigen Optimierungspotenziale auf. Ausfallende Mieteinnahmen, besonders hohe Renovierungskosten oder Handwerkerleistungen, die Geburt eines Kindes oder der Wechsel des Arbeitsplatzes sind nur Beispiele, die eine unterj&amp;auml;hrige Anpassung Ihrer Vorauszahlungen oder eine Eintragung eines Freibetrags erforderlich machen k&amp;ouml;nnen. F&amp;uuml;r Sie bedeutet das eine geringere monatliche steuerliche Belastung im laufenden Jahr. Oftmals sind die steuerlichen Folgen einer geplanten Anschaffung f&amp;uuml;r einen Steuer-Laien schwer einzusch&amp;auml;tzen. Sie interessieren sich beispielsweise f&amp;uuml;r den Kauf einer Immobilie, um diese zu vermieten oder planen bei der Renovierung Ihres Eigenheims die Anschaffung einer Photovoltaikanlage? Auch hier k&amp;ouml;nnen wir&amp;nbsp;Sie bei der steuerlichen Optimierung unterst&amp;uuml;tzen, steuerliche Pflichten und Auswirkungen aufzeigen und somit eine wichtige Entscheidungshilfe sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rente&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Alter w&amp;auml;chst das Sicherheitsbed&amp;uuml;rfnis - gerade in finanzieller Hinsicht, aber auch beim Datenschutz. Ihr Steuerberater kann hier als verl&amp;auml;sslicher Partner Sicherheit vermitteln und von der Rentenplanung bis hin zur Nachlassregelung beratend zur Seite stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eink&amp;uuml;nfte aus Renten sind grunds&amp;auml;tzlich steuerpflichtig. Immer h&amp;auml;ufiger werden Rentner und Pension&amp;auml;re zur Abgabe einer Einkommensteuererkl&amp;auml;rung aufgefordert.&lt;br /&gt;Entstehen Ihnen als Rentner Aufwendungen f&amp;uuml;r die Inanspruchnahme von Pflegeleistungen, f&amp;uuml;r die Besch&amp;auml;ftigung einer Haushaltshilfe oder f&amp;uuml;r medizinische Leistungen, kann das Ihre Steuerlast senken. Sie sind noch aktiv im Berufsleben, m&amp;ouml;chten aber wissen, welches Verm&amp;ouml;gen bei Ruhestandsbeginn verf&amp;uuml;gbar ist? Oder besch&amp;auml;ftigen Sie Fragen rund um das Thema Erben und Schenken? Auch hier k&amp;ouml;nnen Sie uns ansprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wenn Sie mit unserer Dienstleistung zufrieden sind, dann empfehlen Sie uns weiter!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:51:13 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/die-kompetenz-des-steuerberaters-ihr-vorteil/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Beleg- und Buchnachweispflichten bei der Steuerbefreiung für Ausfuhrlieferungen</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/beleg-und-buchnachweispflichten-bei-der-steuerbefreiung-fuer-ausfuhrlieferungen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Durch die &quot;Zweite Verordnung zur &amp;Auml;nderung steuerlicher Verordnungen&quot; vom 2. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2416) wurden u. a. die &amp;sect;&amp;sect; 9 bis 11, 13 und 17 UStDV mit Wirkung vom 1. Januar 2012 ge&amp;auml;ndert. Mit diesen &amp;Auml;nderungen wurden die Beleg- und Buchnachweispflichten f&amp;uuml;r Ausfuhrlieferungen an die seit 1. Juli 2009 bestehende EU-einheitliche Pflicht zur Teilnahme am elektronischen Ausfuhrverfahren angepasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Er&amp;ouml;rterungen mit den obersten Finanzbeh&amp;ouml;rden der L&amp;auml;nder zur Anwendung der Neuregelungen werden die Abschnitte 6.2, 6.5 bis 6.11 und 7.3 des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses vom 1. Oktober 2010, der zuletzt durch das BMF-Schreiben vom 19. Januar 2012 - IV D 3 - S-7117-a / 10 / 10001 (2011/0038127) - ge&amp;auml;ndert worden ist, (...) ge&amp;auml;ndert.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:45:17 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/beleg-und-buchnachweispflichten-bei-der-steuerbefreiung-fuer-ausfuhrlieferungen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Strafzumessung bei Steuerhinterziehung in Millionenhöhe (BGH)</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/strafzumessung-bei-steuerhinterziehung-in-millionenhoehe-bgh/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Landgericht Augsburg hat den Angeklagten mit Urteil vom 8. April 2010 wegen Steuerhinterziehung in zwei F&amp;auml;llen - insgesamt wurden mehr als 1,1 Mio. Euro hinterzogen - zu zwei Jahren Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt und deren Vollstreckung zur Bew&amp;auml;hrung ausgesetzt. Dieses Urteil hat der Bundesgerichtshof auf die mit dem Ziel h&amp;ouml;herer Bestrafung eingelegte Revision der Staatsanwaltschaft im Strafausspruch aufgehoben und die Sache zu erneuter Verhandlung und Entscheidung an eine andere Strafkammer des Landgerichts zur&amp;uuml;ckverwiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Angeklagte war im Jahr 2001 Mitgesellschafter und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der P. GmbH. Diese und eine weitere Gesellschaft verkaufte er an die T. AG f&amp;uuml;r 80 Mio. (damals noch) DM. Zus&amp;auml;tzlich zum gezahlten Kaufpreis erhielt er Aktien der T. AG im Wert von 7,2 Mio. DM als Gegenleistung daf&amp;uuml;r, dass er der T. AG den Kauf auch der anderen Gesellschaftsanteile erm&amp;ouml;glicht hatte. Dieses Aktienpaket deklarierte er in seiner Einkommensteuererkl&amp;auml;rung wahrheitswidrig als weiteres Kaufpreiselement. Dadurch erlangte er die g&amp;uuml;nstigere Versteuerung nach dem damals geltenden Halbeink&amp;uuml;nfteverfahren f&amp;uuml;r Ver&amp;auml;u&amp;szlig;erungserl&amp;ouml;se, so dass f&amp;uuml;r das Jahr 2002 Einkommensteuer in H&amp;ouml;he von mehr als 890.000 Euro verk&amp;uuml;rzt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Angeklagte war auch nach der Ver&amp;auml;u&amp;szlig;erung weiter Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der P. GmbH, wof&amp;uuml;r ihm im Jahr 2006 auch Tantiemen in H&amp;ouml;he von mehr als 570.000 Euro zustanden. Um die daf&amp;uuml;r zu entrichtende Lohnsteuer zu hinterziehen, veranlasste er - als &quot;Gegenleistung&quot; f&amp;uuml;r einen &quot;Verzicht&quot; auf die Tantiemen - deren &quot;Schenkung&quot; an seine Ehefrau und seine Kinder unter Fertigung falscher Unterlagen. Die an sich f&amp;auml;llige Lohnsteuer wurde dadurch in H&amp;ouml;he von 240.000 Euro verk&amp;uuml;rzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Landgericht hat zwar in beiden F&amp;auml;llen einen besonders schweren Fall der Steuerhinterziehung (&amp;sect; 370 Abs. 1, Abs. 3 Satz 2 Nr.1 AO) angenommen. Die Strafzumessung des Landgerichts weist aber durchgreifende Rechtsfehler zu Gunsten des Angeklagten auf. Das Ausbleiben strafsch&amp;auml;rfender Umst&amp;auml;nde wurde mildernd ber&amp;uuml;cksichtigt. Gewichtige Strafzumessungsgesichtspunkte, die die Strafkammer festgestellt hat (z. B. das Zusammenwirken mit dem Steuerberater beim Erstellen manipulierter Unterlagen) blieben bei der Strafzumessung au&amp;szlig;er Betracht. Die Urteilsgr&amp;uuml;nde lassen besorgen, die Strafkammer habe sich rechtsfehlerhaft bei der Einzelstrafbildung ma&amp;szlig;geblich von der M&amp;ouml;glichkeit einer Strafaussetzung zur Bew&amp;auml;hrung leiten lassen. Nach der gesetzgeberischen Wertung zur Steuerhinterziehung im gro&amp;szlig;en Ausma&amp;szlig; und den hieraus abgeleiteten Grunds&amp;auml;tzen zur Strafzumessung bei Steuerhinterziehung in Millionenh&amp;ouml;he kommt eine aussetzungsf&amp;auml;hige Freiheitsstrafe (von im H&amp;ouml;chstma&amp;szlig; zwei Jahren) nur bei Vorliegen besonders gewichtiger Milderungsgr&amp;uuml;nde noch in Betracht (BGH, Urteil vom 2. Dezember 2008 - 1 StR 416/08; vgl. Pressemitteilung Nr. 221/08); solche hat das Landgericht hier nicht ausreichend dargetan.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:59:59 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/strafzumessung-bei-steuerhinterziehung-in-millionenhoehe-bgh/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusammenarbeit mit den USA zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung soll verbessert werden (BMF)</title>
			<link>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/zusammenarbeit-mit-den-usa-zur-bekaempfung-der-steuerhinterziehung-soll-verbessert-werden-bmf/</link>
			<description>&lt;p&gt;Deutschland, Frankreich, Gro&amp;szlig;britannien, Italien, Spanien und die USA haben am 08.02.2012 in einer gemeinsamen Erkl&amp;auml;rung ihre Absicht bekundet, die bilaterale Zusammenarbeit zur Bek&amp;auml;mpfung der Steuerhinterziehung weiter auszubauen. Die f&amp;uuml;nf L&amp;auml;nder und die USA beabsichtigen, auf der Grundlage der Gegenseitigkeit regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig f&amp;uuml;r die Besteuerung relevante Informationen zu erheben und mit den USA automatische auszutauschen. Die Einzelheiten werden sich aus einer Vereinbarung ergeben, die &amp;uuml;ber die kommenden Monate erarbeitet werden wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die geplante Vereinbarung hat unmittelbare Auswirkungen auf die Implementierung des Foreign Account Tax Compliance Act der USA. Nach diesem Gesetz, das ab 2014 angewandt werden wird, sollen sich ausl&amp;auml;ndische Finanzinstitute gegen&amp;uuml;ber der US-Steuerbeh&amp;ouml;rde verpflichten, Informationen &amp;uuml;ber Kunden zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen, die in den USA steuerpflichtig sind. Das sind insbesondere US-Staatsb&amp;uuml;rger. Ebenso sollen ausl&amp;auml;ndische Finanzinstitute unter bestimmten Voraussetzungen Steuern auf Ertr&amp;auml;ge aus amerikanischen Quellen zugunsten der USA einzubehalten. Sind die Institute nicht bereit, diese Pflichten zu &amp;uuml;bernehmen, drohen Quellensteuern auf Ertr&amp;auml;ge, die die Finanzinstitute f&amp;uuml;r sich oder ihre Kunden aus US-Quellen beziehen und die dann ggf. nur &amp;uuml;ber aufw&amp;auml;ndige Verfahren erstattet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die geplante zwischenstaatliche Vereinbarung, die durch erg&amp;auml;nzende innerstaatliche Rechtsvorschriften umzusetzen sein wird, machen Vereinbarungen zwischen ausl&amp;auml;ndischen Finanzinstituten und der US-Steuerbeh&amp;ouml;rde &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig, und sie bringen deutlich mehr Rechtssicherheit und Verfahrenserleichterungen f&amp;uuml;r die Institute und ihre Kunden. Relevante Daten werden nicht zwischen Banken und der US-Steuerbeh&amp;ouml;rde ausgetauscht, sondern zwischen in- und ausl&amp;auml;ndischen Finanzbeh&amp;ouml;rden, wie dies etwa im Rahmen der Zinsrichtlinie in der EU geschieht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die f&amp;uuml;nf Staaten und die USA sehen dar&amp;uuml;ber hinaus die M&amp;ouml;glichkeit, mittelfristig mit anderen Partnern ein allgemein g&amp;uuml;ltiges Modell f&amp;uuml;r einen automatischen Informationsaustausch zu entwickeln.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:55:24 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.henske.de/wissenswertes/archive/zusammenarbeit-mit-den-usa-zur-bekaempfung-der-steuerhinterziehung-soll-verbessert-werden-bmf/</guid>
		</item>
		

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